Foto: T. Ehrmantraut-Riechers
Foto: T. Ehrmantraut-Riechers

 

 

 

 

  Liebe Leser*innen,

 

 

 

.... mal die Sichtweise ändern.

 

Der Blick durch eine Glaskugel stellt die Welt auf den Kopf und verändert den Blick auf oben und unten.

 

 

Unsere Welt verändert sich gerade sehr. 

Das letzte Jahr hatten wir mit der Pandemie zu kämpfen und es ist noch nicht vorbei. Wird es auch nie, denn der Virus wird bleiben, wie die Grippe oder die Masern. Doch wenn wir uns schützen, können wir damit umgehen und die Freiheit der Vergangenheit wieder erlangen - oder doch nicht?

Das mag ich nicht zu sagen, denn es ist noch mehr dabei, sich zu verändern. Das Wetter bringt mal keinen oder zu viel Regen, der vermehrt auftretende Sturm reißt Dächer weg und zerstört unsere sichere Behausung. Das sind nur wenige Beispiele von sich verändernden Dingen.

 

Das Leben besteht ja schon immer aus Veränderungen. Wir wachsen, gehen zur Schule und lernen, gehen dann zur Arbeit und gründen vielleicht eine Familie. Und wenn wir aus unserem Dorf oder unserer Stadt wegziehen, müssen wir uns an unser neues Umfeld gewöhnen. Es bleibt nie gleich und immer ist es eine kleine oder auch eine größere Herausforderung, damit umzugehen. 

 

Umso wichtiger finde ich, ist es zu lernen, mit den Veränderungen in meinem Leben, die auch  von außen kommen, klar zu kommen, sie zu verstehen, und in möglicherweise anderes Handeln umzusetzen.   

In manchen Bereichen gibt es Gesetze und Erlasse, aber in vielen braucht es nur ein bewusstes Nachdenken und Entscheiden für etwas anderes. So nehme ich mir vor, mehr auf meine Sprache zu achten, nicht nur immer die männliche Formulierung zu nutzen, sondern auch die weibliche Endung eines Wortes oder einen neutralen Begriff.

Es muss nicht heißen "jeder kann", sondern "alle können", der "Dienststellenleiter" kann auch  mit "Dienststellenleitung" benannt werden und so weiter.

Eine andere Veränderung habe ich in meiner Nutzung von Verkehrsmitteln vorgenommen. Das Auto bleibt oft stehen und ich benutze die Bahn oder das Fahrrad. Meine Ernährung kommt mit weniger Fleisch aus und ich habe Mangold im Blumenkasten ausgesät.

Vieles geht gut, wenn ich nicht gedankenlos meinen alten Gewohnheiten folge.

Und das habe ich mir ganz fest vorgenommen, auch wenn heute nicht Silvester mit guten Vorsätzen für das nächste Jahr ist.   

Vielleicht fällt Ihnen ja auch etwas auf oder ein, dass sich verändert hat, oder sich verändern könnte, damit wir alle einen Beitrag zu einer positiven Zukunft beitragen können.

 

Herzliche Grüße

Heike Rohdenburg  

 

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